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Ultrabooks und Subnotebooks – Sinn und Unsinn von Spezifikationen und Entwicklungen

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Logo_IntelWenige  Monate ist es her, dass Apple am ersten Tag seiner WWDC 2012 die neue Generation ihrer Notebooks feierte, heute steht vermutlich eine Retina Version des MacBook Pro 13″ bevor, auf der Computex 2012 wurden erste Windows 8 Tablets vorgestellt und man stellt sich unwillkürlich die Frage, auf welche Neuerung man denn nun zugreifen soll, möchte man sich ein neues Notebook zulegen. Für jemanden, der ohnehin nur mit OSX arbeiten möchte, ist die Frage vermutlich recht einfach, da die Qual der Wahl ohnehin auf einige wenige Typen beschränkt ist. Ist die Wahl des Betriebssystems hingegen egal, dann kann man dieser Tage ein wenig ins Straucheln geraten, aufgrund der zu erwartenden Neuerungen, die sich einem mit Windows 8 bieten, vorausgesetzt im Oktober erscheint es dann endlich in der Endversion.

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Als Intel auf der Computex 2011 eine neue Spezifikation für von ihnen als Ultrabooks (Warenzeichen) bezeichnete Geräte bekannt gab, glaubten viele an einen Befreiungsschlag gegen die überaus große Dominanz der von Apple vermarkteten MacBook Air. Schließlich wurde das erste Mal, seit Bestehen der PC Branche eine Liste von Kriterien aufgestellt, die als Voraussetzung für eine Klassifikation als Ultrabook gelten sollte.

Ultrabook – Ein Markenname

Macht man sich jedoch die Mühe einmal genauer auf diese Kriterien zu schauen, stellt sich unwillkürlich die Frage, was denn letztlich ein Ultrabook ist und in wie fern es sich von einem Net- oder Notebook unterscheidet. Zudem darf hierbei nicht vergessen werden, dass sich die Bezeichnung auf Rechner konzentriert, deren Kern von einem Intel Prozessor befeuert wird, AMD-Geräte dürfen somit nicht diesen Namen tragen, auch wenn deren Äußeres das Gegenteil verrät. Was vor allem auffällt, wenn man sich die auf dem Markt befindlichen Interpretationen der Ultrabooks vieler Hersteller anschaut, sind die – zumindest im letzten Jahr – zum größten Teil wie bloße Kopien der ultramobilen Geräte von Apple, den MacBook Air, wirkenden Lösungsansätze. Das ist vor allem vor dem Hintergrund bemerkenswert, da diese Gerätekategorie von Apple bereits auf dem Markt erschien, lange bevor Intel überhaupt ihre Verwirklichung als Markenname plante – zumindest scheint dies so zu sein.

Vorgabe und Realisierung

Bei der Präsentation Intels auf der Computex 2011 wurde also das erste Mal die Bezeichnung “Ultrabook” verwendet und dies in Bezug auf die von ihnen verwendeten Neuerungen der Platine Sandybridge, die zum damaligen Zeitpunkt bereits in Produktion und in vielen bereits auf dem Markt erhältlichen Geräten verbaut war, wie z.B. das ThinkPad X1.

 

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Als Besonderheit dieser Platinengeneration wurde betont, dass diese stromsparender sei, vor allem aber besonders schnell booten könne, von “Rapid Boot” und “Instand On” wurde dabei geredet. Letztgenannte Funktion sorgt dafür, dass die Geräte mit dem Chipsatz sofort aus dem Standby Zustand in den An-Zustand gehen und dies innerhalb weniger Sekunden. Wobei eigentlich unterschlagen wurde, dass ein recht schnelles Wiederaufwachen aus dem Ruhezustand bereits von zahlreichen Vorgängergeräten beherrscht wird und wurde, vorausgesetzt, sie waren korrekt konfiguriert. Als nächstes bezog man sich auf die Gesamtkonstruktion der Hardware, die als “thin and light” bezeichnet wurde, was wiederum für Geräte spricht, die uns seit Jahren als Subnotebooks bekannt sind, aber eben eher im Business-Bereich anzutreffen waren, als im Consumer-Bereich. Konkrete Zahlen vermied Intel allerdings, auch wurde nirgend erwähnt, aus welchen Materialien oder in welcher Qualität die Geräte gefertigt werden sollten. Einzig der Gebrauch einer SSD wurde empfohlen, aber nicht vorgeschrieben, um die zuvor genannten Eigenschaften am besten unterstützen zu können, wobei eine schnelle Festplatte und ein gut konfiguriertes System mitunter auch zu recht passablen Bootzeiten führen kann.

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Umso erstaunlicher ist es daher, schaut man sich die aus diesen sog. Kategorien resultierenden Geräte an, die seit 2011 den Markt dominieren sollen, dass sie nicht selten starke Ähnlichkeiten mit den von Apple produzierten MacBook Air im sog. Aluminium Unibody Design aufweisen – es gab, bis auf wenige Ausnahme, bisher kaum eigene Ideen. Da ist es etwas verwunderlich, dass das von Asus gefertigte erste Ultrabook dem MacBook Air so sehr ähnelt, das man die Mutter der Inspiration förmlich spüren kann.

Interessant ist vor allem, die Materialwahl, aus der die Geräte allesamt gefertigt wurden: Aluminium, dessen Idee ebenfalls auf das Unibody Design zurückgeführt werden dürfte. Das ist umso verwunderlicher, als dass Intel in seinem Statement nirgend erwähnt, dass die Definition als “Ultrabook” an der Materialwahl hängt, geschweige denn, die Entscheidung “Glas” als Material für die bis dato immer recht klein dimensionierten Touchpads zu wählen und diese nun auch überaus groß zu gestalten – ähnlich den MacBook Air, die bisher sehr erfolgreich mit dem Design waren – zeigt kaum eigene Überlegungen.

Es soll nicht in Frage gestellt werden werden, ob die eine oder andere Übernahme von Ideen nicht sinnvoll für den Erfolg einer Geräteklasse sein kann, vielmehr ist die zum Teil doch recht bedenkliche Kopiererei, die sich durch das gesamte Produktdesign zog und noch zieht, bezeichnend für eine Ideenlosigkeit der Designer. Dem kritischen Auge stellt sich damit automatisch die Frage, ob denn der Prototyp des “Ultrabook” das MacBook Air ist oder umgekehrt?

Alles Netbook oder was?

Das Hauptkriterum für eine Definition sollte einerseits zur Abgrenzung von den inzwischen auf dem Markt bekannten Netbooks dienen, andererseits sich klar von Sweetspot Geräten abgrenzen, die zumeist im Segment um 14 und 15″ Bereich liegen.

Netbooks, die sich in den letzten Jahren vor allem wohl in jenen Konsumentenkreisen gut verkauft haben, welche sonst eher zögerlich mit der Investition in eine Neu- bzw. Erstanschaffung eines Computers umgehen, bilden hier wohl finanziell gesehen den Low Level Bereich, während die Sweetspot Geräte für professionelleres Arbeiten gedacht war.

Alles was bisher dazwischen lag, also Geräte mit hinreichend großem Display ab 11″, mit der Performance eines normalen Arbeitsrechners und der Mobilität eines Netbooks, kursierte bis dato als “Subnotebook“. Zumeist waren dies Geräte mit besonders solide gebautem Chassis, ohne Laufwerk aber besonders leicht, wie beispielsweise die ThinkPad X-Series Geräte der Firma Lenovo. Da dies in der Regel Geräte für den Business Bereich waren, bewegten sich die Preise in der Regel auch ab 1500,- € aufwärts für ein Neugerät.

Während Netbooks noch kleiner und noch handlich sind – sie haben zumeist eine Bildschirmdiagonale, die über 11″ nicht hinausgeht und sind in der Regel mit den durch Intel als “Atom” bezeichneten CPU’s bestückt, die für einfaches Surfen und etwas Officearbeit zu Hause ausreicht – spricht für sie der überaus niedrige Preis in der Anschaffung. Die meisten Geräte bewegen sich in einem Preissegment um die 300,-€ und sind damit überaus attraktiv für all diejenigen, die die Geräte nur als einfache Surfmaschinen benutzen möchten.

Allerdings, spätestens beim Wunsch, YouTube Videos in HD, also 1280 x 720 Pixel,  zu sehen, stießen sie bisher auf ihre Grenzen. Hier erkannte AMD schnell das große Manko, dass die Geräte hatten, denn Videos sind in unserer multimedialen Internetwelt heut zu Tage nicht mehr wegzudenken und gehören zum digitalen Alltag einfach dazu. Daher waren und sind die Alternativgeräte von AMD, die zumeist mit einer dedizierten Grafikkarte bestückt sind, auch zumeist um einiges leistungsstärker als ihre Intel-Pendants. Mit ihnen ist der Genuss von Videos in HD ohne Probleme möglich. Inzwischen haben sich die Atom Prozessoren verdoppelt und auch AMD hat gleichgezogen, trumpft jedoch nach wie vor mit der dedizierten Grafiklösung auf. Es bleibt abzuwarten, welche Lösungen Intel noch im Schatzkästchen hat, um auch dieses problem endlich lösen zu können.

Für all jene, die aber bisher nach einer leistungsstarken mobilen Lösung Ausschau hielten, gab es bis dato nur eine Lösung im Subnotebookberech oder bei Apple in Verkörperung des MacBook Air. Der zudem immer attraktiver werdende Preis der Apple Geräte, die in der Standardkonfiguration unter 1000,-€ oder nur knapp darüber kostet, verkaufte sich daher auch entsprechend gut, so dass Subnotebooks es schwer hatten.

Daher musste eine Lösung gefunden werden, wie sich die inzwischen immer beliebter werdenden leichten Geräte besser vermarkten lassen könnten, ohne dass den niedrigpreisigen Notebooks und Netbooks – letzte sind inzwischen beinahe zu Nischenprodukten mutiert – der Rang abgelaufen werden sollte. Die MacBook Air Geräte verkauften sich entsprechend gut, so dass auch deutlich wurde, dass definitiv Bedarf für derartige Produkte besteht.

Das Ultrabook – Intels Spezifikation

Halten wir also fest, was Intel seinerzeit auf der Computex 2011 als Kriterium für eine Definition als “Ultrabook” bezeichnete:

1. Intel Prozessor mit einem Core i5/i7 Prozessor

2. Sandybridge, Ivy-Bridge und folgende Platinen

3. Instand On Fähigkeit

4. Rapid Boot

5. Besonders dünnes und leichtes Gehäuse

Es wurde also lediglich Definitionen von Eigenschaften einer Plattform vorgetragen, die weder definierten, dass das Gehäuse aus Aluminium noch aus welchem Material dies zu bauen sei, noch wurde definiert, dass das Touchpad aus Glas zu bestehen habe. Auch gab es keinerlei Einschränkung, was die Verwendung einer herkömmlichen Festplatte betrifft, sondern nur eine Empfehlung. Lediglich die Angabe auf die zu verwendende Intel Platine setzte der Firma AMD Schranken vor die Tür, die nun ihrerseits Platinen anboten, mit einer vergleichbaren Performance.

Verbaut in ein und dem selben Gehäuse, dürfen sie jedoch nicht als Ultrabook bezeichnet werden, da die Definition, wie oben schon erwähnt wurde, ein Markenname ist.

AMD – Ultrathins

Zu diesem Zweck, hat sich AMD für seine besonders leichten, allerdings leistungsstarken Geräte unterhalb 14″ nun seinerseits eine Definition für eine Geräteklasse einfallen lassen, die sie als “Ultrathins” bezeichnen. Diese sollen sich von den Mainstraem-Geräten deutlich absetzten. Die Ultrathins sind zudem mit einem Athlon Turion II Neo  ausgestattet. Sie besitzen eine leistungsstarke Onboard-Grafik, die allerdings, ähnlich den Netbooks mit integrierter DirectX-11 Grafikeinheit, mehr als Konkurrenz zu den von Intel produzierten Atom Prozessoren stehen. AMD selbst bemerkt auf seiner Homepage, dass sie bestrebt sind, nicht so viele Vorgaben machen zu wollen, im Vergleich zu Intel.

Insgesamt geben sie als Kriterium folgende Definition:

1. Akkulaufzeiten von mind. 6:46 Stdn. (Test: 3D-Mark 06, 6 Zell-Akku mit 62 Wh.)

2. Besonders leichte Geräte bei gleichbleibender Leistung der CPU

3. AMD Vison Technologie (APU Grafikchips mit HD Videoleistungen für Gelegenheitsspieler)

4. Kühler und leiser Betrieb

Verbraucherfreundliches Marketing?

Mit all diesen Definitionen ist aber eigentlich schon vorprogrammiert, dass so mancher Kunde den Unterschied zwischen all diesen Geräteklassen nicht verstehen wird. Selbst in professionellen Kreisen wird nicht selten das Eine mit dem Anderen vermischt.

Zudem wird in letzter Zeit zunehmend auf den Vorzug fest verbauter SSD´s verwiesen, wobei dabei gänzlich die Bedeutung unterschlagen wird, dass in zahlreichen Geräte diese Festplatte nicht austauschbar ist.

Dieser Umstand ist vor allem bei den meisten Nutzerprofilen völlig unsinnig, die in erster Linie viel Speicher benötigen und auf eine hohe Performance nicht so angewiesen sind. Dies sind Nutzergruppen, die ihre Rechner über viele Jahre verwenden möchten um diese dann irgendwann aufzurüsten, was bei den meisten dieser Geräte nicht möglich ist. Absurderweise scheinen gerade die Geräte besonders beliebt zu sein, welche nicht im Nachhinein konfigurierbar sind, wie etwa das MacBook Air oder von Lenovo das X1 Carbon. Besonders bei letztgenannten, dessen Vorgänger, das X1, noch sehr wohl über eine Möglichkeit verfügte sowohl die Festplatte, als auch den Speicher zu wechseln, ist die Divergenz im Beliebtheitsgrat der Käuferschichten, besonders immanent.

Heute Nachmittag werden wir dann in Cupertino vermutlich eine Weiterentwicklung der MacBook Pro 13″ Reihe auf dem Apple Event erleben, auf dem, wie zuvor schon beim MacBook Pro 15″, eine Entwicklung hin zu “nonpostkonfigurierbaren Maschinen” beobachtet werden kann – eine nach Meinung der Autorin falsche Entwicklung bei Geräten, die nicht als Zweitgerät, sonders als Hauptgerät Verwendung finden. Ich für meine Teil, bin froh, mir rechtzeitig noch Geräte ergattert zu haben, die ich nach Belieben konfigurieren kann wie das MacBook Pro 13″ (mid 2012) oder das Lenovo ThinkPad X1 (2011). Diese Entwicklung erinnert sehr stark an die in den letzten Jahren zunehmende Verschmälerung der Displayhöhe in Relation zur Breite von zuvor 4:3 auf 16:9, die in erster Linie für das Konsumieren von Videos vorteilhaft ist, aber nicht unbedingt zum Arbeiten am Computer.

Aber dies ist eine andere Thematik, auf die ich vielleicht in einem anderen Beitrag eingehen werde.

 


Quellen:

Intel auf der Computex 2011 –http://intelstudios.edgesuite.net/computex/2011/sm/f.htm

AMD, Plattformdefinition – http://www.amd.com/DE/PRODUCTS/NOTEBOOK/PLATFORMS/Pages/notebook-platforms.aspx

Wikipedia, AMD, Mikroprozessoren – http://de.wikipedia.org/wiki/AMD

 

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Incipio case für das MacBook Pro 13 (mid 2012)

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Als ich mir Ende 2012 mein erstes MacBook zulegte, war mir, da ich eigentlich alle die Geräte ständig im Haus mit mir herumtrage, sofort klar, dass ich für die zwar schöne und edle, so doch auch empfindliche Oberfläche des Gerätes eine Hülle bräuchte, um dieses vor unachtsamen Stößen zu schützen.

Den Schutz sollte seinerzeit ein Case der bekannten Firma Speck, in Form des Speck See Thrue Satin übernehmen. Allerdings hatte die Anbringung des Cases auch den Nachteil, dass das Gerät auf diese Weise natürlich um einiges schwerer werden würde – ein Test erbrachte seinerzeit ein Gewicht von über 500g, was auch spürbar beim Handling war.

Daher überlegte ich mir, dass ich, nach dem Kauf eines neuen MacBook Pro 13″ (kein Retina), vielleicht einfach mal einer anderen Firma vertrauen sollte und entschied mich für ein Incipio Feature Case in der Farbe Rot.

 

[youtube]http://youtu.be/h6K2aWoOHNA[/youtube]

 

Beim Auspacken fiel mir sofort das erheblich geringere Gewicht des Cases angenehm auf, zudem ist das Plastik, im Vergleich zum Speck Case, etwas flexibler und läßt sich seitlich leicht drücken, anders als das zwar dickere und starre Plastik des Speck Cases, was aber das Gewicht des Materials erheblich erhöht. Besonders gefallen hat mir allerdings die durchgängige Farbgebung und samtige Oberfläche, die selbst später entstehnde Kratzern nahezu unsichtbar macht. Diesen Nachteil kann man im Internet in einem Vergleichstest beider Hüllen negativ beobachten, da sich die vermeintlich rauhe Oberfläche der Firma Speck, lediglich als dünne Schicht entpuppte, die Oberflächenkratzer deutlich sichtbar zeigen: ein weiterer Bonuspunkt, des Incipio Cases.

Auch die gesamte Oberfläche fühlt sich beim Darüberstreichen mit der Handfäche weich und samtig an. Insgesamt macht das Case einen sehr wertigen Eindruck, passt nahezu perfekt und auch das bei Hüllen älteren Produktionsdatums bemängelte Blockieren des Strohmanschlusses, ist inzwischen einwandfrei möglich.

Die einzige Ungleichmäßigkeit in der Verarbeitung, ist im vorderen Bereich, an beiden Flanken des Cases, da dieses hier nicht plan anliegt und Einschlüsse von Staub ermöglichen.

Bei regelmäßiger Reinigung, dürfte dieser Negativpunkt aber zu vernachlässigen sein.

Fazit

Insgesamt ist das Incipio Case das wohl best verarbeitete Case, dass ich bisher für ein MacBook gesehen habe. Die Verarbeitung ist sehr wertig, durch die dünne, aber  hohe Flexibilität des Materials, wird ein erträgliches Gewicht geschaffen, das zudem einen sehr stabilen Eindruck hinterlässt.

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Producing the Apple devices – ABC News – Nightline – Ein kleiner Einblick in die Arbeitsbedingungen des Foxconn Konzerns

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Leider erreichen uns hier in Europa, zumindest was den offiziellen Weg betrifft, aufgrund des Mangels an internationalen Übertragungsrechten (so die ofizielle Begründung), nicht alle Bilder des Exklusivberichts der ABC über die Arbeitsbedingungen der Taiwanesischen Firma Foxconn, insbesondere der in die Schlagzeilen geratenen, in China ansässigen Fabrik der Firma in Shenzhen.
Interessanterweise ist der Apple Konzern mitte Januar der 1999 durch Bill Clinton ins Leben gerufenen Fair Labor Association (FLA) als zahlendes Mitglied beigetreten und hat etwa einen Monat später die Untersuchungen der Arbeitsbedingungen eben jener FLA in Auftrag gegeben. Da ist es nur folgerichtig, das einer der größten Fernsehsender der USA exklusive Filmrechte erhält, um über eben jene Fabrik berichten zu können, die für so schlechte Schlagzeilen sorgte. Offenbar hat der Apple Konzern nun doch ein wenig Sorge, dass durch das anhaltend schlechte Medienecho der Umsatz irgendwann einmal sinken könnte.

Ich habe mal ein wenig auf der Seite des Senders herumgestöbert und alles zusammengetragen, was die Seite für uns Europäer hergibt:

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iPad 2 – MovieConverter genauer betrachtet – Teil 2: Videokonvertierung

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Sind die gewünschten Videos auf das iPad korrekt transferiert, befinden sich die Videos in der Applikation “Fotos” , im Album “Alle Importierten” oder “letzter Import”.

Unter der Rubrik “Fotos” und “Ereignisse” sind diese ein wenig schwerer zu finden, da zumindest die Rubrik bzw der Reiter “Ereignisse” nach dem Datum der Aufnahme soriert ist, was in unsehrem Fall, da wir ja gezielt nach dem letzen Import suchen wollen, weniger geeignet ist.

[youtube]http://youtu.be/M9ZPxpqWsH0[/youtube]

 

Letztlich ist es aber so, dass alle hier in der Applikation vom Nokia N8 transferierten und normal sichtbaren Videodateien, auch konvertiert werden können.

MovieConverter 1.0

Seit dem 06.08. gibt es im Appstore den MovieConverter in der Version 1.0 für 2,39 €. Da es bedauerlicherweise keine Demoversion gibt, ich die App aber unbedingt ausprobieren wollte, mußte ich in den “sauren Apfel beißen” und die App direkt kaufen. ich wurde nicht enttäuscht, denn schließlich erfüllte die sich sehr gut selbst erklärende App. hervorragend das, was sie in der Beschreibung versprach: sie konvertiert Videos, die für mich wichtig sind.

Letztlich sollte man noch beachten, dass sowohl beim Konvertieren, als auch beim Hochladen beipielsweise zu YouTube – verwendet man die HD Option – zwingend der Bildschirmschohner deaktiviert sein sollte, weil es anderweitig zu Abbrüchen beim Upload kommen kann.
Da die Konvertierung aber nicht besonders lang dauert – ich habe für einen 1,5 minütigen Film etwa 1,4 Minuten benötigt – ist dies beim Konvertieren kleinerer Filme nicht weiter tragisch.
Den Upload ins Internet sollte man aber vielleicht doch eher im Bildarchiv vornehmen, da die Funktion dort im Hintergrund ablaufen, auch bei aktiviertem Bildschirmschohner.Mein subjektiver Eindruck war, dass der Upload über das Bildarchiv erheblich stabiler und schneller als in iMovie erfolgte.

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iPad und ePaper – Zeitung 2.0 ?

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Apple Logo

Es ist schon interessant: Da wollte ich die ganze Zeit über die in den letzten Monaten sich verbreitenden Zeitungen und Zeitschriften für das iPad schreiben und scheiterte genau an einer, wenn auch relativ primitiven, so doch besonders wichtigen Funktion: der Übermittlung und Übertragung von Bildern.

Da das iPad ein Consumer Gerät sein soll und auch vom Konzept her ausschließlich hierfür gedacht ist (am besten zu sehen am fehlenden SD-Karten Slot oder der nicht vorhandenen freien USB Schnittstelle zur einfachen Übertragung von Dateien), allerdings aufgrund seiner Größe leicht dazu verführt in ihm zumindest was das produktive Arbeiten angeht – noch mehr zu sehen, stößt man genau bei dieser Beschäftigung schnell an seine Grenzen. Daher und auch weil ich selbst es nicht eilig hatte, verschob ich die Fertigstellung des Artikels Woche um Woche – bis ich schließlich ein neues Notebook kaufte und das iPad verkaufte. Ich möchte dennoch den Artikel, der inzwischen ein wenig überholt sein mag, hier publizieren, da ich denke, dass sich nach wie vor nicht viel an der Software getan hat.

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Das Besondere an einem Tablet ist die Leichtigkeit, mit der man es in der Hand halten kann, ohne Schreibtisch, ohne Tastatur und Mouse. Das Besondere ist es, die Software einfach nur mit den Fingern bedienen zu können, aus jeder erdenklichen Lage und Perspektive.

Diese Form des Umgangs mit der eigentlich erst seit einem Jahr wirklich entdeckten Hardware, obgleich sie eigentlich nicht wirklich neu ist, öffnet uns eine Welt, die ein gänzlich anderes Bedienkonzept der Software abverlangt, aber vor allem ermöglicht.

Ist die Zeit der guten alten Zeitungen vorbei?

Bisher haben wir uns mit Bergen von Zeitungspapier herumschlagen müssen, die monatlich über den Haus- bzw. Papiermüll entsorgt werden mußten.
Wir schlugen die Seiten auf und lasen Artikel, schauten uns Fotos an und suchten zum Teil vergeblich, aber auch zum Teil erfolgreich, jedoch mit viel Aufwand – wollten wir einen zuvor gelesenen Artikel nochmals wiederfinden.
Besonders interessante Fotos waren gerastert, so daß sie zumeist nicht der Aufbewahrung wert waren. Sorgsam archivierte Exemplare von Zeitschriften mußten gepflegt werden und bedurften eines guten Archivierungskonzepts um sie für spätere Zeiten wieder auffindbar zu machen.
Das mochte dem einen liegen, der andere versank vermutlich schnell im Chaos und entledigte sich irgendwann der wild durcheinander liegenden Exemplare im Papiermüll. Dies zumeist dann, stand ein Umzug bevor und man mußte für das wervolle Papier eigens Kartons beschaffen um die gewichtige Ware von einem Punkt zum nächsten zu transportieren. Sätestens zu diesem Zeitpunkt, dachte man über Entsorgungsmöglichkeiten nach. Wievieler Zeitungsberge habe ich mich bereits während meiner zahlreichen Umzüge während des Studiums entledigt?

Das alles ist theoretisch anders, beginnt man sich vom Material “Papier” zu trennen, vorausgesetzt man hat ein gut organisiertes Bedienkonzept in der Hand, denn auch mit im PDF Format vorliegenden iPaper Exemplaren liegen einem lediglich nicht wirklich wiederverwertbare, nicht immer einfach zu durchsuchende, starre Zeitungen und Magazine vor, die beim Benutzer archiviert werden müssen. Wenn auch nicht materiell, so doch zumindest digital auf dem Computer oder einem Tablet.
Anders ist dies hingengen, steht eine Software im Vordergrund, die dem Benutzer diese Aufgabe abnimmt und eine Recherche, quer durch alle publizierten oder gekauften Exemplare ermöglicht, eine Software, die schnell und unkompliziert den Text auf das benötigte Schrift- bzw Leseformat generiert ohne all zu große Abstriche im ursprünglichen Layout vorzunehmen.
Zudem ist es von Vorteil, sind alle beigefügten Dokumentationsmöglichkeiten zugänglich und in ausreichender Qualität vorhanden, wie beispielsweise Bilder, Musikausschnitte oder sogar Videos. Das kann eine Printausgabe nicht erfüllen, ein PDF Dokument nur in Teilen. Hier liegt die theoretische Größe von digitalen Zeitungen.
Umso erstaunlicher ist es, dass bei dem zuvor durch die Printmedien so hoch gelobten iPad gerade in Bezug von ihnen publizierten Zeitungen, so wenig Wert auf gute Bedienkonzepte gelegt wurde und immer noch wird, die eine Nutzung für ausschließlich digitalen Gebrauch nicht sehr interessant macht.

ePub und PDF

Was wir in der Regel als elektronische Zeitung vorliegen haben, ist ein starres PDF Dokument das “ePaper”, welches zumeist unbequem zu durchsuchen, geschweige denn zu archivieren ist. Dadurch ist der große Vorteil, den man durch digitale Medien haben könnte, eigentlich hinfällig. Bilder sind nicht selten in mangelhafter Qualität abgespeichert, so dass der potentielle Mehrwert einer elektronischne Ausgabe nicht erfüllt wird.
Diese “ePaper” können dann in Applikationen auf dem Desktop oder Notebook oder eben dem iPad betrachtet werden, da sie im PDF Format vorliegen. Aber wirklich bequem ist die Benutzung nicht.
Ein anderer Weg sind die eigenen Applikationen, die für das iPad zur Zeit vermehrt auf den Markt kommen und in einem Apple eigenen “ePub” Format vorliegen, ein überaus mächtiges Format, bei dem zumindest der Text beliebig formatiert werden kann, um sie den eigenen Lesegewohnheiten anzupassen, wenn da nicht das “DR Management” von Apple wäre, dass es verbietet, die Exemplare auf anderen Geräten verfügbar zu machen. Das heißt, ich kann diese Exemplare ausschließlich auf dem iPad lesen, auf meinem Notebook jedoch nicht.

Zeitungshäppchen

Zudem liegen bei vielen Zeitungen, die hauseigene Applikationen anbieten, nicht die komplette Ausgabe einer Zeitung vor, sondern es wird nur ein kleiner Auszug der eigentlichen Printausgabe zur Verfügung gestellt, so dass man, will man sicher sein, auf den gesamten Inhalt zugreifen zu können, wieder auf die Printausgabe angewiesen ist – Zeitung als “Appetithäppchen” sozusagen. Für wen diese Art der Publikation interessant sein soll, entzieht sich mir, da ich zu dem Personenkreis gehöre, der schon seit vielen Jahren keine einzige Zeitung mehr gekauft hat und ich mich in erster Linie durch die öffentlichen “News” im Internet informiere. Das ist zum einen billige, zum anderen aber auch erheblich schneller, sofern man geügend Skepsis aufbringt und nicht jeder Zeitungsente hinterher rennt.
Diese Form der Informationensbeschaffung nimmt stetig zu und dürfte vermutlich mit verantwortlich für den schwindenden Absatz mancher Zeitung und Zeitungsverlage sein. Allerdings stelle ich mir dann die Frage, was mich dazu bewegen könnte, doch Geld für eine Zeitung auszugeben, wozu ich durchaus bereit wäre, sofern das Preis-Leistungsverhältnis stimmt.

Mitunter liegt der Preis der digitalen Ausgabe nur so wenig unterhalb der Printausgabe, daß ein Anreiz für das Umschwenken auf dieses Medium zumindest emptional gering ausfallen dürfte.
Eine echte Alternative ist das nicht, vor allem nicht für diejehnigen, die gänzlich auf das Papierformat verzichten wollen.

Ein kurzer Blick in die zur Zeit verfügbaren Angebote im App-Store konnten mich auch nicht dazu bewegen, das Angeboten wirklich in Anspruch zu nehmen, obgleich es gerade bei den kleineren Zeitungen durchaus interessante Ansätze gibt.

Insgesamt habe ich mir die Applikationen folgender Zeitungen etwas genauer angeschaut:

  • Frankfurter Rundschau
  • Kölner Stadtanzeiger
  • Zeit
  • Spiegel
  • Stern
  • c´t magazin

Dabei schwanken die publizierten Exemplare zwischen  relativ starrem PDF Layout (Zeit und C´t Magazin), über erschreckend rudimentären Inhalten (Spiegel) bis hin zu recht übersichtlich layoutierten Anwendungen, die allerdings mit zum größten Teil überflüssigen Inhalten gefüllt sind (Frankfurter Rundschau, Kölner Stadtanzeiger).

Alles nur Bildzeitung oder was..?

Gerade die letztgenannten Versuche, Zeitungen an den Mann oder die Frau zu bringen stößt bei mir auf Unverständnis, denn ich frage mich, ob die Zeitungsmacher allen Ernstes glauben mittels an Bildzeitungslayout erinnernde Lettern mit einer Punktgröße von vielleicht 300 Abnehmer zu finden?

Was mir insgesamt bei der Lektüre fast aller Exemplare auffiel, war der Mangel an verwertbarer Information. Ich konnte mich nicht des Eindrucks erwehren, als hätten die Macher alles ausprobiert, was es derzeit an Spielereien für das iPad geben könnte, ohne viel Fantasie aufzuwenden geschweige denn daran zu denken mit dem zu arbeiten, was des Journalisten höchstes Gut sein sollte: die Information.

Es ist sicherlich nett, dass man die Möglichkeit hat, Bilder anzuklicken um dahinter stehende Informationen zu erhalten. Was bringen dies Informationen jedoch, wenn es nur Albernheiten sind, die weder sinnvoll oder lustig noch unterhaltsam sind? Zudem ist in eigentlich fast allen Exemplaren an eigentlicher journalistischer Mehr-Information kaum etwas zu finden. Hier musste ich zumeist den Safari Browser bemühen, der mir mehr Informationen offenbarte oder sogar auf die Printversion zurückgreifen.

Mitunter wird auch darauf verwiesen, dass es sich bei dem Exemplar lediglich um einen Auszug der jeweiligen Zeitung handelt, was mich wiederum dazu veranlasst zu fragen “wozu es die Applikation eigentlich gibt” um diese Frage dann im gleichen Atemzug selbst damit zu beantworten: “um mit den anderen mitzupinkeln”.

Erfreulich sind allerdings die Versuche der Frankfurter Rundschau und des Kölner Stadtanzeiger, die beide mit nahezu identischem Layout  – vermutlich die selbe Programmierfirma damit beauftragt haben – eine Applikation für ihre Inhalte anzubieten. Das Layout ist übersichtlich und fingerfreundlich gut strukturiert. Hier haben die Programmierer ganze Arbeit geleistet und zeigen zumindest ansatzweise, was man alles mit dem iPad machen könnte. Leider ist der journalistische Inhalt der Ausgabe mindestens ebenso belanglos, wie die zahlreichen mit Werbung zugepflasterten Seiten manch anderer Zeitung.

Dass Werbung nicht immer nur nervend sein muss, zeigen allerdings einige wenige Beispiele von den selben beiden Applikationen. Dabei handelt es sich zum einen um die Werbung eines Reiseveranstalters, der intuitiv bedienbare, interessant gebotene Landschaftsbilder eines seiner Angebote mit interessant gestalten Inhalt bietet. Das andere Beispiel ist die Werbung eines bekannten Energie Unternehmens, die spielerische Information vermittelt und den potentiellen Kunden zu Interaktion einlädt.

Hier profitieren beide Parteien von intelligenter Werbung: der Werber, der mit Sicherheit guten Umsatz durch die Platzierung der Werbung erzielt und der Interessierte, der zudem auch noch den Bonus schöner Fotos und interessanter Informationen erhält.

Zeit

Eine der wohl dicksten Wochenzeitungen, Die Zeit, war eine meiner ersten neugierigen Versuche, ePaper auf dem iPad zu lesen.

Die Applikation steht im direkten Kontrast zu den beiden oben genannten, da sie relativ unmotiviert, im Webstil der 90er Jahre strukturiert ist, dafür aber mit dem vollen Informationsumfang einer echten Zeitung daherkommt. Man kann zwischen zwei verschiedenen Ansichten wechseln, einem Textlayout, ohne Bebilderung und einem PDF Format, im echten Printlayout. Wer nach Information sucht, kann hier im vollen Umfang fündig werden. Das gezielte Suchen nach Information gestaltet sich allerdings weniger erfreulich, was dem eher altbackenen Layout der Zeitung geschuldet ist.

Spiegel & Stern

Der Stern zeigte sich ähnlich dem Spiegel in einem ganz ähnlichen Gewand, relativ übersichtlich von der Programmstruktur, aber mindestens genauso übersichtlich in seinen Inhalten. Was beim Stern, aufgrund der qualitativ schönen Bebilderung noch hinnehmbar ist, lässt mich beim Spiegel allerdings arg zweifeln, denn hier findet man nicht einmal ansatzweise den Onlineinhalt, den man sich leicht über den Safari Browser zugänglich machen könnte.

Die Schrift ist insgesamt viel zu groß, der Inhalt zu mager, als dass ich auch nur ansatzweise in Versuchung geraten könnte, das genauso teuer wie die Printausgabe zu erhaltende Abo zu kaufen. Ich kann nur hoffen, dass die Testausgabe ein Auszug der eigentlichen Ausgabe war, denn für dieses Exemplar hätte ich noch nicht einmal ein paar Cent bezahlen wollen.

c´t magazin

Ernüchternd war der Ersteindruck der Publikation des c´t Magazins, Deutschlands wohl größten und bekanntestem Computer Fachmagazin, dass sich zum Teil eher an fortgeschrittenere Leser wenden will.

Das Layout verspricht auf den ersten Blick interaktiv zu sein um dann, der Ernüchterung folgend, auf integrierte PDF Dateien zu verweisen, die in die Applikation eingebaut sind. Diese sind, PDF typisch, rigide und nur unbefriedigend bedienbar, zudem – zumindest in dieser Applikation – langsam im Aufbau. Für eine iPad Applikation, zumal dies von einem Computer Magazin erstellt wurde, würde ich die Schulnote “mangelhaft” vergeben, wenn da nicht noch die Hoffnung wäre, dass es vielleicht doch noch eine richtige Applikation geben könnte.

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Die Hoffnung stirbt also zuletzt. Ich habe mich, der baldigen Ernüchterung folgend, derweil von meinem iPad wieder verabschiedet und mir ein MacBook Pro 13″ gekauft. Damit sind derartige Applikationen, zumindest momentan noch, obsolet – fragt sich nur, wie lange noch.

Es ist abzuwarten, wie sich der Zeitungsmarkt – vor allem was das Thema Tablet betrifft weiter entwickelt, vor allem im Bereich des stetig wachsenden Tablet Markts im Android Bereich. Bis dato gibt es meines Wissens hierfür noch keinen intelligenten Ansatz, obgleich doch die Zeitungsindustrie ihre Käuferzahlen schwinden sieht, scheint selbige mindestens genauso in alt hergebrachte Strukturen festgefahren zu sein, wie seinerzeit die Musikindustrie.

Das es bei intelligenten Lösungen mindestens ebenso gute Ansätze geben kann, könnte man hier lernen, wenn denn die Verlage dazu bereit wären Zeit und etwas Intelligenz zu investieren. Übrigens kann man dies genauso über die Buchindustrie sagen, deren zur Zeit noch überteuertes und mageres Angebot hier in Deutschland so manchen davon abhalten dürfte, gute Literatur zu erwerben.

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